Ihr Kunde gibt seine Adresse ein, sieht sein eigenes Dach vom Satelliten mit den platzierten Modulen und lädt sein Angebot als PDF herunter. Sie erhalten eine vollständige Kundenakte in Ihrem CRM — samt seinen Fragen.

Was auf fast jeder Website eines Installationsbetriebs passiert.
Der Besucher kommt um 23 Uhr oder am Wochenende, bekommt keine Antwort — und hat am nächsten Morgen schon drei andere Angebote.
Deutsch, Englisch, Niederländisch … An der Küste spricht die Hälfte der Kunden kein sicheres Spanisch.
Name und Telefonnummer. Keine Adresse, kein Verbrauch, kein Hinweis darauf, was den Kunden umtreibt: Ihr Vertrieb fängt bei null an.
Adresse → Stromrechnung → Gebäudeart. Und das Ergebnis steht auf dem Bildschirm.

Daten von Google Solar: die tatsächliche Neigung, Ausrichtung und Verschattung genau dieses Dachs. Unser Algorithmus verlegt die Module so, wie sie auf der Baustelle montiert würden — zuerst die ertragreichste Dachfläche, in Reihen von der Traufe aus, ohne Überlappung; verstreute Modulpositionen und nach Norden zeigende Plätze kommen zuletzt.

Ein Knopfdruck zeigt dem Kunden die Solarkarte seines Dachs: rot, wo die Sonne am stärksten trifft, blau, wo am wenigsten. Er kann außerdem den Modulregler verschieben und Module über das Dach ziehen. Fehlt die Satellitenabdeckung, rechnet der Rechner mit einer Durchschnittsschätzung weiter: Der Kunde bleibt nie ohne Ergebnis.
Keine Prospektzahlen: Hinter jeder Zahl steht eine Vorschrift.

Der Kunde spielt mit den Optionen und das Angebot steigt, ohne dass jemand Druck macht.

Und er kann keine Zahl erfinden: Er antwortet ausschließlich aus der Wissensbasis Ihres Betriebs.

Und der Kunde bekommt sein nummeriertes PDF-Angebot sofort in die Hand.

Der teuerste Fehler jedes Formulars — an der Wurzel behoben.
Jede Absendung wird vor jedem Filter gespeichert, mit Name und Telefonnummer: Geht etwas schief, holt ein Anruf den Kunden zurück.
Protokoll → Speicher → Telegram-Meldung mit der Telefonnummer des Kunden, falls das CRM nicht antwortet.
Eine verdächtige Anfrage landet trotzdem im CRM, zur Prüfung markiert. Dazu: Anfragebegrenzung und feste Obergrenze für die KI-Kosten.
24 Momente des Wegs, einzeln gemessen: vom Öffnen der Seite bis zum Herunterladen des Angebots. Ohne Cookies und ohne ein einziges personenbezogenes Datum in der Statistik.
Besuch durch einen echten Menschen (kein Werbe-Bot) · Karte aktiviert · Adresse auf der Karte gewählt oder von Hand eingetippt · Adresse außerhalb Spaniens · Karte lädt nicht
Erreicht Schritt 2, Schritt 3 und das Ergebnis · verändert Module, Modell, Wechselrichter oder Speicher · hängt die Stromrechnung an (PDF oder Foto) · Berechnung schlägt fehl · Tageslimit erreicht
Sieht das Formular · öffnet es · das Formular hält ihn auf, und in welchem Feld genau (Telefon, Name oder Einwilligung) · Anfrage abgeschickt · Anfrage wegen Netz- oder Serverfehler fehlgeschlagen
Öffnet den Chat · stellt die erste Frage · der Assistent fragt nach der Telefonnummer · lädt das PDF-Angebot herunter · tippt auf WhatsApp und aus welchem Bereich · nimmt Cookies an oder lehnt sie ab
Bereits formuliert und ab dem ersten Tag in Betrieb.

Sieben von zehn Besuchen kommen vom Telefon.




Ihre Marke, Ihre Preise, Ihr Katalog, Ihr CRM.
Logo, Farben, eigene Domain und Ihre WhatsApp-Nummer.
Ihre Preisliste kommt so hinein, wie sie ist: Technik, Montage, Aufschläge.
Heute HubSpot; ein anderes CRM anzubinden sind Tage Arbeit, keine Monate.
Alles mit Ihrer Marke, Ihren Preisen und Ihrem Katalog. Google, Ihr CRM und die KI laufen auf Ihre eigenen Konten, mit Ihrer eigenen Obergrenze: Niemand verkauft sie Ihnen mit Aufschlag weiter.
Er nimmt Anrufe an und spricht, verbunden mit Ihrer Wissensbasis und Ihrem CRM: Er beantwortet, was er weiß, trägt den Anrufer in seine Kundenakte ein und gibt an den Techniker weiter, was nicht seine Sache ist. Buchbar zusätzlich zu jedem Paket.
Der Kunde sieht kein fremdes Produkt: Er sieht einen weiteren Teil Ihrer Website, der so spricht wie Sie. Mein Name erscheint auf keinem Bildschirm.
Ihr Logo, Ihre Firmenfarben und Ihre Schrift. Der Rechner fügt sich in die Website ein, die Sie bereits haben — WordPress, Wix oder individuell gebaut — oder lebt unter Ihrer eigenen Domain. Buttons, Texte und Tonfall richten wir danach aus, wie Sie mit Ihren Kunden sprechen, auch auf dem Handy. Ohne fremde Siegel und Markenzeichen.
Ihre echten Produkt- und Montagegarantien, Ihr Einsatzgebiet (wohin Sie fahren und wohin nicht), Ihre Termine, Ihre Zahlungsweisen und was die Montage einschließt. Der Assistent antwortet ausschließlich damit: Er verspricht nie etwas, das Sie nicht anbieten.
Der Rechner arbeitet mit Ihrer Preisliste: Ihre Preise für Module, Wechselrichter und Speicher, Ihre Montagesätze, Ihre Margen. Auf dem Bildschirm steht der Preis, den Sie auch von Hand geschrieben hätten. Sie ändern die Preisliste, wann Sie wollen, ohne eine Zeile Programmierung.
Der Rechner, den Sie testen können, ist der von SolTech Cubiertas (Alicante, Spanien) — mit deren Preisen und deren Katalog. Auf Ihrer Website erscheint er mit Ihrer Marke und Ihren Zahlen, und niemand merkt, dass derselbe Motor dahintersteckt.
Sie geben mir Ihre Preisliste, Ihren Katalog und den Zugang zu Ihrem CRM. Ich richte den Rechner mit Ihrer Marke und Ihren Preisen ein und übergebe ihn betriebsbereit. Ab 990 € zzgl. MwSt.